Kürzlich verlängerte Youngster Joel Matip seinen Kontrakt auf Schalke bis 2013 und erhielt damit seinen ersten Profivertrag, was für einen 18-jährigen sicher nicht schlecht ist. Doch Matip musste auch eine andere wichtige Entscheidung treffen. Nachdem er anlässlich des Africa Cup of Nations für die Nationalmannschaft Kameruns berufen wurde, gingen hierzulande die Diskussionen los. Viele waren damals wie heute der Meinung, der gelernte Verteidiger solle nichts überstürzen und sich doch lieber für die DFB-Auswahlen empfehlen, bevor er sich für Kamerun "festspielt". Prominente Fürsprecher sehen in ihm einen potentiellen Spieler der deutschen Nationalmannschaft, darunter auch sein Trainer Felix Magath, der ihm die Abstellung nach Afrika verweigerte, um in der Bundesliga nicht auf ihn verzichten zu müssen.
Damit war das Thema vorerst erledigt - bis vor ein paar Tagen die erneute Einladung Kameruns zum Test gegen Italien kam und Matip nahm sie an!
"Jetzt bin ich erstmal weg." war seine knappe Antwort als er auf die deutsche Nationalmannschaft angesprochen wurde. Da die Partie in Monaco nur ein Testspiel ist, wäre Matip trotzdem noch für Deutschland spielberechtigt, jedoch steigen die Chancen für Kameruns Team stetig. In diversen Internetforen wird seitdem heiß diskutiert und kritisiert, die meisten sind der Meinung, dass Matip hätte abwarten sollen. Doch hier sind die Gründe, warum Matips Entscheidung die richtige war:
1. Kamerun hat sich viel stärker um den Spieler Matip bemüht als Deutschland. Matip wurde komplett in Deutschland ausgebildet, von den deutschen U-Nationalmannschaften aber bisher strikt ignoriert.
2. Ungeachtet der Ereignisse im Vorfeld des Afrika-Cups, kam vom DFB kein Signal an Matip, künftig wenigstens für die U-19 oder U-21 auflaufen zu können, trotz 12 Einsätzen in der Bundesliga mit ordentlichen Leistungen und 2 erzielten Toren. Ein Sachverhalt, der einen trotz einiger Aussagen von Mitarbeitern der DFB Nachwuchsabteilung, die Matip als hoffnungsvolles Talent ansehen, nicht weiter verwundert, denn...
3. Schalker haben es in der deutschen Nationalmannschaft seit Jahren schwer. Vor ca. 13 Jahren waren es noch Olaf Thon und Yves Eigenrauch, die diese Erfahrung machen mussten, dann Spieler wie Jörg Böhme oder Fabian Ernst. Die jüngsten Beispiele sind Jermaine Jones, Kevin Kuranyi und Manuel Neuer. Beim DFB wird augenscheinlich mit zweierlei Maß gemessen (Vergleich Fall Kuranyi / Fall Podolski) sodass mit Matip sich mit Sicherheit - und zu Recht - Gedanken um seine Chancen, für Deutschland zu spielen, gemacht hat.
4. In Kamerun winkt die WM: Auch wenn viele Kritiker dies für kurzsichtig halten und darauf verweisen, dass man mit Deutschland die Chance hat, um Titel zu spielen, während Kamerun meist nur Außenseiter ist - wenn man nicht nominiert wird, spielt man um gar nichts. Und so denkt wahrscheinlich auch Matip. Jetzt das Freundschaftsspiel gegen Italien mitzumachen bedeutet für Matip die Chance im Sommer in Südafrika nicht nur Zuschauer zu sein. Ich würde auch lieber eine WM als Außenseiter spielen, als womöglich niemals zu einer eingeladen zu werden.
5. Das Team von Kamerun kommt auch sehr schlecht weg in der Bewertung der Fans. Man darf nicht vergessen, dass Matip so die Möglichkeit hat, mit internationalen Top-Spielern wie Samuel Eto'o (Inter Mailand), Alex Song (Arsenal London) oder Jean II Makoun (Olympique Lyon) zusammenzuspielen.
Zusammengefasst: Matip wird sich mit Sicherheit ausreichend Gedanken gemacht haben, welches Land ihm die größeren Perspektiven bietet. Seine Positionen sind im deutschen Team auf lange Sicht ohnehin besetzt. In der Innenverteidigung sind Mertesacker, Westermann und Tasci gesetzt, Nachrücker mit großer Perspektive sind Höwedes, Hummels, Badstuber und Boateng. Im Mittelfeld sieht es ähnlich aus: Rolfes, Hitzlsperger, Träsch, Schweinsteiger, Khedira und Gentner werden mit Ausnahme von Hitzlsperger auch die nächsten Jahre noch eine Rolle spielen, wenn Joachim Löw Trainer bleibt. Wenn ich an Matips Stelle wäre, hätte ich das Angebot von Kamerun ebenfalls angenommen, allein um die großartige Erfahrung zu machen und mich auf hohem Niveau weiterzuentwickeln.
Meiner Meinung nach sollten vorallem die Schalker jetzt zufrieden sein, dass das Thema erst einmal erledigt ist und ihm viel Glück wünschen, für die WM nominiert zu werden.
Glück auf!
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Mittwoch, 3. März 2010
Montag, 8. Februar 2010
Die Bundesliga im Aufschwung
Die deutsche Fußballbundesliga durchlebt in den letzten Jahren einen Wandel, der sich nicht nur in der aktuellen 5-Jahreswertung der UEFA ausdrückt. Immer mehr international rennomierte Spieler verdienen ihr Geld mittlerweile in Deutschlands Eliteklasse, Namen mit denen vor 4-5 Jahren kaum jemand gerechnet hat. Ruud van Niestelrooy ist das jüngste Beispiel dieses Trends, auch wenn der ehemalige Torjäger von Manchester United und Real Madrid schon ein wenig in die Jahre gekommen ist, das Medieninteresse ist nach wie vor gewaltig.
Die Liste der Namen ist aber inzwischen lang: Franck Ribery, Arjen Robben, Jefferson Farfán, Claudio Pizarro, Obafemi Martins, Joris Mathijsen, Aliaksandr Hleb, Josué oder Pavel Pogrebnyak - alle diese Spieler genießen auch international gesteigertes Ansehen. Und auch die Liga selbst hat in den letzten Jahren immer mehr Spieler hervorgebracht, die längst auf den Zetteln der großen Vereine in Europa stehen. Viele deutsche Spieler wie Philipp Lahm, Simon Rolfes, Mario Gomez, René Adler, Manuel Neuer, Mesut Özil oder Sami Khedira hätten das Potential bei europäischen Topclubs zu spielen, ganz zu schweigen von den ausländischen Spielern, die sich in der Bundesliga einen Namen gemacht haben. Egal ob es Edin Dzeko, Chinedu Obasi, Renato Augusto, Rafinha, Carlos Eduardo, Eljero Elia oder Ivica Olic ist, es gibt viele Spieler um die es im Sommer sicherlich Gerüchte hageln wird, zumal wir wieder mal ein WM-Jahr schreiben.
Doch woher kommt dieser plötzliche Aufschwung? Das größte Plus dieser Liga ist wahrscheinlich ihre gute Orgnisation, der enorm hohe Zuschauerschnitt und ihre weitestgehende Gewaltfreiheit. Es macht Spaß in der Bundesliga zu spielen und sie ist ein guter Weg, sich den ganz ganz großen Vereinen zu präsentieren. Das erklärt auch, warum nur relativ wenig Top-Spieler die Liga verlassen haben und wenn, dann meist für gutes Geld (z.B. Lucio, Diego, van der Vaart oder Nigel de Jong). Und all das klappt bisher trotz der von Martin Kind so ungeliebten "50+1"-Regelung. Die Jugendarbeit und das Scouting in Deutschland haben sich im letzten Jahrzehnt enorm gesteigert, deutsche Vereine schneiden international häufiger gut ab und sind im Gegensatz zu vielen englischen und spanischen Vereinen finanziell noch gesund (die Ausnahmen bestätigen die Regel). Die italienische Serie A, einst mit meilenweitem Vorsprung gegenüber der Bundesliga, hat einges an Prestige eingebüßt. Bestechungsskandale, Fan-Krawalle, Zwangsabstiege, Rassismus - In Italien hat man mit gewaltigen Problemen zu kämpfen, der Platz unter Top 3 in Europa ist nicht zu halten. Trotz Mannschaften wie Inter, Juventus oder dem AC Mailand, der Rest der italienischen Liga reit nicht mehr viele Profis.
Auch dieses Jahr sieht es für die deutschen teams nicht schlecht aus. Trotz des unglücklichen Ausscheidens des VfL Wolfsburgs in der Championsleague, der VfB Stuttgart und Bayern München stehen im Achtelfinale. Gleich 4 Mannschaften sind noch in der Euroleague vertreten: Werder Bremen, der HSV, Hertha BSC und Wolfsburg kämpfen um den Einzug in die nächste Runde - eine sehr gute Quote. Es bleibt also ein spannaneder Ausblick auf die kommenden Wochen im internationalen Fußball und dann folgt auch schon die WM in Südafrika, wo sicherlich einige Bundesligaspieler im Blickpunkt stehen werden. Sollte die Liga am klaren Kurs festhalten und sich nicht zu sehr kommerzialisieren, stehen die Chancen gut, dass auch in Zukunft mehr Topspieler nach Deutschland wechseln.
Die Liste der Namen ist aber inzwischen lang: Franck Ribery, Arjen Robben, Jefferson Farfán, Claudio Pizarro, Obafemi Martins, Joris Mathijsen, Aliaksandr Hleb, Josué oder Pavel Pogrebnyak - alle diese Spieler genießen auch international gesteigertes Ansehen. Und auch die Liga selbst hat in den letzten Jahren immer mehr Spieler hervorgebracht, die längst auf den Zetteln der großen Vereine in Europa stehen. Viele deutsche Spieler wie Philipp Lahm, Simon Rolfes, Mario Gomez, René Adler, Manuel Neuer, Mesut Özil oder Sami Khedira hätten das Potential bei europäischen Topclubs zu spielen, ganz zu schweigen von den ausländischen Spielern, die sich in der Bundesliga einen Namen gemacht haben. Egal ob es Edin Dzeko, Chinedu Obasi, Renato Augusto, Rafinha, Carlos Eduardo, Eljero Elia oder Ivica Olic ist, es gibt viele Spieler um die es im Sommer sicherlich Gerüchte hageln wird, zumal wir wieder mal ein WM-Jahr schreiben.
Doch woher kommt dieser plötzliche Aufschwung? Das größte Plus dieser Liga ist wahrscheinlich ihre gute Orgnisation, der enorm hohe Zuschauerschnitt und ihre weitestgehende Gewaltfreiheit. Es macht Spaß in der Bundesliga zu spielen und sie ist ein guter Weg, sich den ganz ganz großen Vereinen zu präsentieren. Das erklärt auch, warum nur relativ wenig Top-Spieler die Liga verlassen haben und wenn, dann meist für gutes Geld (z.B. Lucio, Diego, van der Vaart oder Nigel de Jong). Und all das klappt bisher trotz der von Martin Kind so ungeliebten "50+1"-Regelung. Die Jugendarbeit und das Scouting in Deutschland haben sich im letzten Jahrzehnt enorm gesteigert, deutsche Vereine schneiden international häufiger gut ab und sind im Gegensatz zu vielen englischen und spanischen Vereinen finanziell noch gesund (die Ausnahmen bestätigen die Regel). Die italienische Serie A, einst mit meilenweitem Vorsprung gegenüber der Bundesliga, hat einges an Prestige eingebüßt. Bestechungsskandale, Fan-Krawalle, Zwangsabstiege, Rassismus - In Italien hat man mit gewaltigen Problemen zu kämpfen, der Platz unter Top 3 in Europa ist nicht zu halten. Trotz Mannschaften wie Inter, Juventus oder dem AC Mailand, der Rest der italienischen Liga reit nicht mehr viele Profis.
Auch dieses Jahr sieht es für die deutschen teams nicht schlecht aus. Trotz des unglücklichen Ausscheidens des VfL Wolfsburgs in der Championsleague, der VfB Stuttgart und Bayern München stehen im Achtelfinale. Gleich 4 Mannschaften sind noch in der Euroleague vertreten: Werder Bremen, der HSV, Hertha BSC und Wolfsburg kämpfen um den Einzug in die nächste Runde - eine sehr gute Quote. Es bleibt also ein spannaneder Ausblick auf die kommenden Wochen im internationalen Fußball und dann folgt auch schon die WM in Südafrika, wo sicherlich einige Bundesligaspieler im Blickpunkt stehen werden. Sollte die Liga am klaren Kurs festhalten und sich nicht zu sehr kommerzialisieren, stehen die Chancen gut, dass auch in Zukunft mehr Topspieler nach Deutschland wechseln.
Montag, 4. Januar 2010
Kommentar: Die aktuelle Situation des Fußballs
Auf der Webseite des Kicker gibt es derzeit die Möglichkeit, an einer Umfrage teilzunehmen und etwas zu gewinnen. Ich habe mich entschlossen mitzumachen. Am Ende der Umfrage wird man gebeten, einen Kommentar zur derzeitigen Situation des Fußballs abzugeben. Da ich nicht davon ausgehe, dass mein Kommentar zur Veröffentlichung ausgewählt wird (obwohl er es natürlich verdient hätte) und ich ihn euch nicht vorenthalten möchte, wird er auch an dieser Stelle zu lesen sein:
Frage: Wie beurteilen Sie die aktuelle Situation des Fußballs?
Antwort:
Vielleicht sieht der ein oder andere von euch die Situation ähnlich wie ich, oder widerspricht mir auch vollkommen. Fühlt euch frei, eure Meinung zu sagen. In diesem Sinne:
Glück auf!
Frage: Wie beurteilen Sie die aktuelle Situation des Fußballs?
Antwort:
Ich denke, der Fußball wird in den kommenden Jahren einen immer größer werdenden Spagat zwischen Kommerz und Fanfreundlichkeit vollführen müssen. Dadurch, dass die meisten Vereine der höheren Spielklassen inzwischen wie ein Wirtschaftsunternehmen agieren, wird sich das Bild dieses Sports in der Gesellschaft verändern.
Was früher zur Unterhaltung aller beitrug, wird zunehmend ein Sport für besser verdienende, oder diejenigen, die trotz eingeschränkter finanzieller Mittel aus Vereinstreue und Liebe zum Sport, alles in ihn investieren. Das liegt an den gestiegenen Ticketpreisen, den überteuerten Merchandising-Artikeln, der überteuerten Pay-TV Gebühren sowie natürlich auch an der Vereinspolitik, in der die Gehälter gefährlich stark gewachsen sind, woraus eine Spirale entstanden ist. Vorbilder wie der Englische Fußball sind dafür ein gutes Beispiel. Die Liga bietet zwar attraktiven Fußball, jedoch ist der Fußball dort durchzogen vom Kapitalismus. Ich sage nur "50+1". So lange sich die Scheichs hier in Deutschland keine Vereine kaufen können, wird es in der Bundesliga glücklicherweise nicht ganz so extrem werden.
Was ein Spieler kann, interessiert nicht mehr viel, er wird hauptsächlich an dem gemessen, was er gekostet hat, bis er das Gegenteil über einen längeren Zeitraum bewiesen hat. Es wird immer schwieriger, sich mit gewissen Vereinen zu identifizieren, Traditionen verschwinden zunehmend. Und an den Stellen, wo man Neuheiten sinnvoll nutzen könnte, begründet man die Nichtnutzung dann mit genau diesem Argument, dass dann der eigentliche Sinn des Sports vernachlässigt würde, siehe Torkamera, Chip im Ball, 4. Offizieller usw...
Was in Deutschland positiv ist, ist die wirklich gute Jugendarbeit und -förderung. Selbst viele kleinere Vereine haben inzwischen gute Trainings- und Ausbildungsbedingungen für Nachwuchsspieler und seit der Ära Klinsmann setzt man auch in der Nationalmannschaft auf junge Spieler. In den Vereinen wird es sogar zum Trend, beste Beispiele sind hier natürlich seit Jahren schon Arsenal London und Ajax Amsterdam, sowie in Deutschland zur Zeit Schalke, Bremen, Hoffenheim und Leverkusen. Die Attraktivität des Spiels an sich, ist dadurch hierzulande glücklicherweise wieder gestiegen, was sich auch in den europäischen Wettbewerben zeigt.
Ich hoffe, die Vereine nehmen das als Signal, dass man auch ohne den unbedingten Kapitalismus guten Fußball bieten kann - denn um den geht es doch eigentlich.
Was früher zur Unterhaltung aller beitrug, wird zunehmend ein Sport für besser verdienende, oder diejenigen, die trotz eingeschränkter finanzieller Mittel aus Vereinstreue und Liebe zum Sport, alles in ihn investieren. Das liegt an den gestiegenen Ticketpreisen, den überteuerten Merchandising-Artikeln, der überteuerten Pay-TV Gebühren sowie natürlich auch an der Vereinspolitik, in der die Gehälter gefährlich stark gewachsen sind, woraus eine Spirale entstanden ist. Vorbilder wie der Englische Fußball sind dafür ein gutes Beispiel. Die Liga bietet zwar attraktiven Fußball, jedoch ist der Fußball dort durchzogen vom Kapitalismus. Ich sage nur "50+1". So lange sich die Scheichs hier in Deutschland keine Vereine kaufen können, wird es in der Bundesliga glücklicherweise nicht ganz so extrem werden.
Was ein Spieler kann, interessiert nicht mehr viel, er wird hauptsächlich an dem gemessen, was er gekostet hat, bis er das Gegenteil über einen längeren Zeitraum bewiesen hat. Es wird immer schwieriger, sich mit gewissen Vereinen zu identifizieren, Traditionen verschwinden zunehmend. Und an den Stellen, wo man Neuheiten sinnvoll nutzen könnte, begründet man die Nichtnutzung dann mit genau diesem Argument, dass dann der eigentliche Sinn des Sports vernachlässigt würde, siehe Torkamera, Chip im Ball, 4. Offizieller usw...
Was in Deutschland positiv ist, ist die wirklich gute Jugendarbeit und -förderung. Selbst viele kleinere Vereine haben inzwischen gute Trainings- und Ausbildungsbedingungen für Nachwuchsspieler und seit der Ära Klinsmann setzt man auch in der Nationalmannschaft auf junge Spieler. In den Vereinen wird es sogar zum Trend, beste Beispiele sind hier natürlich seit Jahren schon Arsenal London und Ajax Amsterdam, sowie in Deutschland zur Zeit Schalke, Bremen, Hoffenheim und Leverkusen. Die Attraktivität des Spiels an sich, ist dadurch hierzulande glücklicherweise wieder gestiegen, was sich auch in den europäischen Wettbewerben zeigt.
Ich hoffe, die Vereine nehmen das als Signal, dass man auch ohne den unbedingten Kapitalismus guten Fußball bieten kann - denn um den geht es doch eigentlich.
Vielleicht sieht der ein oder andere von euch die Situation ähnlich wie ich, oder widerspricht mir auch vollkommen. Fühlt euch frei, eure Meinung zu sagen. In diesem Sinne:
Glück auf!
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